Gotteskind

13.02.2006 - Die Ruhe nach dem Sturm

Naja jetzt sind es schon über 2 Wochen vergangen seit meiner Bekehrung,

die erste Woche war richtig schwer für mich, statt Freude zu haben war ich sehr betrübt

und mein Herz schmerzte als würde es innerlich verbluten, weis auch nicht warum, vielleicht

weil ich wusste das mein altes Ich sterben muste, damit ich neugeboren werden könnte.

Das tat weh, sehr weh, am liebsten wäre ich gestorben so schwer gings mir, das Böse wollte

mich nicht einfach so gehen lassen, doch Jesus half mir das zu überstehen und nächste Woche

hab ich wieder Lebensfreude und Lebensmut bekommen. Und das ist jetzt schön mit Ihm zu leben,

ich hab Freude, da ich das ewige Leben hab und die Vergebung meiner Sünden. Seit dem schlaf ich

so tief wie noch nie, ...komme oft zuspät auf die Arbeit.

Der eigentliche Kampf hat erst begonnen, es ist die Augenlust mit der ich am meisten zu kämpfen habe,

immer in der Stadt wenn ich von der Arbeit komme ist es besonders schwer, alle diese Frauen mit ihren

engen Jeans und wie hübsch die alle sind. Meine Augen gehorchen mir nicht und wandeln von einer

Schönheit zu der anderen über. Das ist nicht gut, den in der Bibel steht wer sie nur anschaut, der sündigt

schon in seinem Herzen mit ihr, ich weiss nicht ob es bei mir so ist, vielleicht finde sie einfach nur schön,

das ist so als würde man ein Auto sehen und es schön finden, aber man will nicht unbedingt damit fahren,

obwohl ich glaube normalerweise will man schon damit fahren, auf jedem Fall ist es nicht gut und ich will versuchen das zu kontrollieren, mit Gotteshilfe.

Das ist aber immer noch komisch für mich, den das ist jetzt alles anders, ich denk jetzt sogar anders,

ich muss mich noch daran gewöhnen, hoffentlich wachse ich im Glauben zu einem ernsten Gläubigen.

Ich hab mir überlegt noch einen Nebenjob zusuchen, nebenbei zu meiner Ausbildung damit ich weniger Freizeit

hab und damit auch nicht so schnell in die Versuchung falle,..... man muss nur hoffen glauben und lieben.

 

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31.01.2006 - Der Anfang von schönem Ende ( Vorgeschichte)

Hallo, mein Name ist Andreas C. und das ist meine Geschichte,

 

= diesen Satz wollte ich schon immer mal sagen, weil er so cool klingt ))

Nee aber im ernst, jeder Mensch hat seine Geschichte ist sie kurz oder lang,

interresant oder weniger interresant, dennoch hat jeder seine Eigene.

 

Ich bin nicht besonders gebildet oder sonst was, bin auch nicht etwas

Besonderes. Mein Leben war auch ziemlich normal bis letzten Sonntag.

 

Die 10 ersten Jahre meines Lebens hab ich in Russland verbracht, wobei ich

sagen muss das sie schön waren und ich hatte auch eine schöne Kindheit.

Ich glaub das jeder eine schöne Kindheit hatte, egal wo er sie verbracht hat,

denn Kindheit ist die sorgloseste Zeit die ein Mensch in seinem Leben bekommt.

Dannach sind wir hierher nach Deutschland gezogen, da meine Vorfahren

Deutsche waren.

Ich bin in einer christlichen Familie aufgewachsen, bin auch mit in die Kirche

gegangen Lieder gesungen, Gebetet, die Bibel gelesen und dennoch zog es mich

in die weite Welt. Als Jugentlicher wollte ich mehr und mehr Erfolgreich sein,

beliebt sein, glücklich sein, frei und alles das tun was mir Lust machte, so wie man

das im Fernsehen oder in Filmen sieht. Ja ich hatte mir schon meine Ruhmreiche

Zukunft vorgestellt, das war mein Traum und sogar ein möglicher Traum, den in

der Welt kann man doch soviel erreichen, ich dachte dan werde ich glücklich sein.

 

In den Gottediensten  wurde immer gesagt das der Gott seinen eingeborenen Sohn

in die Welt gesandt hat damit er für die Sünden der Menschen freiwillig sterben sollte,  

und dadurch alle Menschen die an ihn glauben in den himmlischen Paradies kommen.

Und ich wusste auch das es stimmt, trotzdem zog es mich zu in die Welt um Vergnügen

zuhaben, ich dachte zu dem Gott kann ich ja noch später kommen wen ich erst mal lang

genug das Leben ausgelebt habe, den ich wollte nicht in die Hölle wohin alle menschen

hingehen die nur für sich selbst leben.

Mit der Zeit wurde ich älter 16,.. 17,.. 18.. Jahre alt und irgendwie ging mein lang

erwarteter Traum weiter weg von mir statt näher zu mir. Natürlich hab ich alles mitgemacht

was so Spass macht: Partys, Alkohol,.,..halt alles was den Menschen Spass macht und doch

war ich unglücklich, ich suchte das Glück überall wo ich nur konnte. Und schon wurde ich 19

Jahre alt, kaum zu glauben, so schnell ist die Zeit vergangen. Schon fast ein Drittel meines

Lebens ist vergangen, naja ich find ab 60 Jahren ist es kein Leben mehr ;)

Ich wollte es nicht wahr haben das man einfach so ein Leben verlebt und das dahinter nichts mehr

ist, das kann auch nicht sein, ich meinte unsere Erde wurde doch irgendwann geschafen und wenn

es der Urknall war, aber der Urknall hatte doch auch irgendwo seinen Anfang und so wie die meisten

menschen leben wollte ich nicht leben, ohne Ziel ohne Sinn das ist doch unlogisch und irgenwie unüberdacht.

Ich wollte mehr aus meinem Leben machen, das war nicht genug für mich, die 70 oder 80 Jahre die ich

im Vergnügen Leben würde, das ist viel kürzer als man denkt, das hat mich die ganze zeit beschäftigt

und da hab an den Glauben der Christen (Baptisten)gedacht. Das irdische Leben ist nicht besonders leicht

hier weil man nach der Bibel lebt und die Anderen mehr lieben muss als sich selbst und nicht das tut was

dem leiblichen Körper gut tut, sondern man ist viel mehr für das Geistliche wohlsein und der Seele.

 

Und jetzt am Sonntag den 29.01.06 hab ich mich dem Herrn aufgemacht. Ich hab den Jesus gebeten

mir meine Sünden zu vergeben und jetzt lebt er in meinem Herzen. Und ich will nie mehr sündigen und

will nur noch gutes tun. Denn bald kommt Jesus wieder und nimmt alle Seine mit in den Himmel .

Es kann sich jeder Mensch zum Gott bekehren und in das Buch des Lebens eingetragen werden.

und bis jetzt hat es noch keiner bereut, denn dadurch werden wir Gotteskinder.

 

 

 

 

 

 

 

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Über mich

ich schreibe über mein Leben und über dessen Veränderung, über meine Gefühle, über die Hoffnung, den Glauben und die Liebe

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